Molen De Hoop
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Wenn Sie entlang der vestingwallen spazieren gehen, stoßen Sie auf zwei weitere steinerne Getreidemühlen, in denen das Getreide zu Mehl gemahlen wurde. Eine befindet sich am Dalemwal: Korenmolen De Hoop.
„De Hoop“ wurde 1764 erbaut. Diese Stellingmühle steht auf dem Stadtwall an der Boven-Merwede und ist vom Wasser aus gut zu sehen. Es dauerte mehr als 100 Jahre, bis die Mühle einen Namen erhielt. Erst 1879 gab ihr der damalige neue Eigentümer A.J. van de Water den Namen „De Hoop“.
Im Jahr 1900 wurde ein Gasmotor in die Mühle eingebaut, damit sie auch bei schlechtem Wetter in Betrieb...
Wenn Sie entlang der vestingwallen spazieren gehen, stoßen Sie auf zwei weitere steinerne Getreidemühlen, in denen das Getreide zu Mehl gemahlen wurde. Eine befindet sich am Dalemwal: Korenmolen De Hoop.
„De Hoop“ wurde 1764 erbaut. Diese Stellingmühle steht auf dem Stadtwall an der Boven-Merwede und ist vom Wasser aus gut zu sehen. Es dauerte mehr als 100 Jahre, bis die Mühle einen Namen erhielt. Erst 1879 gab ihr der damalige neue Eigentümer A.J. van de Water den Namen „De Hoop“.
Im Jahr 1900 wurde ein Gasmotor in die Mühle eingebaut, damit auch bei Windstille gemahlen werden konnte. Die Mühle war jedoch immer weniger in Betrieb und verfiel. Im Jahr 1941 wurde eine Kampagne gestartet, um beide Mühlen - De Hoop und Nooit Volmaakt - für die Nachwelt zu erhalten. Mit Erfolg: 1942 wurden beide Mühlen wieder in Betrieb genommen. Aber 1944 wurden in der Nähe Fliegerbomben abgeworfen und De Hoop ging kaputt. Seitdem hat die Mühle Probleme mit eindringender Feuchtigkeit.
De Hoop wurde 1965 und von 1993 bis 1995 restauriert und verfügt über zwei Mahlsitze und einen Mischkessel, die alle vom Wind angetrieben werden. Soms ist die Mühle an den Wochenenden in Betrieb und kann während der Öffnungszeiten besichtigt werden.
Katastrophenjahr
Im Katastrophenjahr 1672 stand an dieser Stelle ebenfalls eine Getreidemühle (seit 1634). Kornmühlen waren damals besonders wichtig, denn mit der Ankunft der Soldaten war die Bevölkerung plötzlich um das 1,5fache gestiegen. Es musste also viel mehr Mais gemahlen werden, um Brot zu backen. Aber weil das Land überschwemmt war, gab es nicht genug Mais und so mussten die Menschen hungern. Sie können die Mühle betreten und auf das Gerüst steigen, von wo aus Sie die Aussicht auf die Landschaft der Waterline von 1672 genießen können.
Öffnungszeit
- Samstag 10–17 Uhr
Sonntag 10–16 Uhr
Preise
- Kostenlos